Die Gemeinde Hahnbach erfüllte gerne einen großen Wunsch von Jugendlichen, der beim Abend mit „Sag wAS“ geäußert wurde, nämlich die ortsnahe Errichtung eines Soccer-Courts.
Der Hahnbacher Kulturausschuss lädt herzlich zur Vorbesprechung für das diesjährige Ferienprogramm ein. Die Besprechung findet am Donnerstag, den 18. Juni 2026 um 18:30 Uhr im Oberen Tor statt. Direkt im Anschluss, um 19:30 Uhr, Vorbesprechung für das Marktfest.
Auf dem Wiesengrundstück „Wildes Bergkirchl“ ist unter Anleitung der Kreisfachberater ein Sandarium entstanden. Armin Heuberger erklärt, was es damit auf sich hat und steht jederzeit für Auskünfte zur Verfügung
So mancher weiß wohl mit dem Namen Sandarium nichts, noch nichts anzufangen. Doch der Obst- und GartenvereinSigl (OGV) kennt sich damit gut aus und ist im Landkreis Amberg-Sulzbach quasi Vorreiter auf diesem Gebiet. Der Verein hat nämlich schon ein solches Sandarium gebaut.
Bürgermeister Dominik Sachsenhauser und seine Stellvertreterin Evi Höllerer begrüßten die Familien des Geburtsjahrgangs 2025 persönlich und überreichten die Begrüßungsmedaille der Marktgemeinde Hahnbach
Reges Gewusel herrschte bei der Medaillenübergabe für die Neugeborenen des Jahrgangs 2025. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr 37 Kinder in der Marktgemeinde Hahnbach zur Welt, darunter 18 Jungen und 19 Mädchen.
Unter dem Titel „Der Vogelturm“ erschien 1963 die Schulzeitung der Knabenschule Vilseck, in der das Thema „Unser Rathaus“ unter die Lupe genommen wurde. Diese Titelseite, sowie auch alle anderen Zeichnungen in der Schulzeitung, stammen von Peter Mallmann, 8. Schülerjahrgang
In den 1960er Jahren verfassten die Vilsecker Volksschüler viermal jährlich eine sogenannte Schulzeitung über ein bestimmtes Thema. Das Auftauchen der Ausgabe Nr. 8 vom April 1963 inspirierte Rosi Hasenstab zu einer neuen Serie.
Viehhänder Franz Eschenwecker jun., geb.:geb. 1939, (bezeichnen wir ihn hier als Junior), wurde in dritter Generation Viehhändler
Franz und Elfriede Eschenwecker sind seit 1961 glücklich verheiratet
Sein Vater Franz sen. war ihm dabei ein großes Vorbild. Bei Christian Trummer musste der junge Franz das Metzgerhandwerk erlernen. Aber daran hatte er keine rechte Freude. Trotzdem legte er später auch noch die Meisterprüfung erfolgreich ab.
Das Kriegerdenkmal auf dem Kirchplatz trägt die Namen von 264 Gefallenen und Vermissten aus drei Kriegen
(Heinrich Deinzer) Wer in Vilseck den Weg vom Marktplatz hinauf zur Kirche geht, erkennt nach dem Treppenaufgang zur Linken das Kriegerdenkmal der Stadt. Es befindet sich auf dem Kirchplatz, einem ehemaligen Friedhof. Früher kletterten Kinder darauf herum, wenn sie auf den Unterrichtsbeginn im nahen Schulhaus warteten. Auch so manches Klassenfoto wurde mit dem Kriegerdenkmal im Hintergrund aufgenommen. Am Volkstrauertag dient es als Kulisse für die Gedenkfeiern, wenn an die Opfer der Kriege erinnert wird.
Michaela Kreuzer bedankte sich im Namen des Seniorenkreises der Pfarrei Vilseck bei der Hahnbacher Ortsheimatpflegerin Marianne Moosburger (links) für ihren Dialekt-Vortrag mit einer süßen Aufmerksamkeit
„Dialekt macht schlau.“ Zu diesem Thema hatte sich der Seniorenkreis der Pfarrei Vilseck die Hahnbacher Ortsheimatpflegerin Marianne Moosburger eingeladen. Sie referierte auf Vermittlung von Diakon Dieter Gerstacker im Namen der Kath. Erwachsenenbildung über die Mundart in der Oberpfalz.
Neu in der Historie des Fronleichnamsfestes war, dass die Prozession zum ersten Mal in die Froschau führte, wo an der Pieta ein Altar aufgestellt war
Am Hochfest des Leibes und Blutes Christi feierte Stadtpfarrer Hrudaya Madanu mit den Gläubigen in der Stadtpfarrkirche St. Ägidius die heilige Eucharistie. Angeführt von den Fahnenabordnungen, den Erstkommunionkindern und den Ministranten zog man anschließend in der Prozession betend und singend durch die Straßen der Stadt. Aufgrund der zu früh angekündigten Baustelle wegen Marktplatzumgestaltung gab es in diesem Jahr keinen Altar in der Herrengasse.
Deshalb wurde in der Froschau an der Pieta erstmals Halt gemacht. An dieser Stelle befand sich bis 1869 die Spitalkirche. Der Priester erteilte nach Evangelium und Fürbitten mit der Monstranz den Segen über die Stadt und ihre Bewohner.
Begleitet von den Gesängen des Kirchenchores und den Klängen des Jugendblasorchesters ging es zu den weiteren Altären in der Breiten Gasse, in der Vorstadt und auf dem Marktplatz
Zurück im Gotteshaus dankte Pfarrer Madanu allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen hatten. Mit dem „Großer Gott, wir loben dich“ klang das Fronleichnamsfest feierlich aus.